Blogprojekt zur Kirche im Nationalsozialismus

Ziel

Jede Schülerinnen / jeder Schüler beschäftigt sich mehrstufig mit dem Unterrichtsthema und entwickelt fortlaufend einen eigenen Text in zunehmend besserer Qualität von circa einer Din A 4-Seiten (einzeilig; 11 Punkt Arial): Versionen 1a, 1b …

Inhaltlicher und zeitlicher Fahrplan

bis spätestens zum /U-Stde.

inhaltlicher Schritt

12.01./2.

Entwickelst Du persönliche Erfolgskriterien und notierst diese

19.01./2.

Entwickelst Du eine für Dich persönlich bedeutsame Leitfrage (V1a) und postest diese mit Begründung nach den später genannten Regeln als Kommentar zum passenden Blogbeitrag auf dem Unterrichtsblog; muss vom Lehrer genehmigt werden.

09.02./2.

Postest Du einen ersten Roh-Text V1b (oder weiter) und holst Dir erste Rückmeldungen und Anregungen von der Lehrkraft (auch als Antwort zu Deinem Kommentar)

09.03./2.

Postest Du einen weiteren Roh-Text V1c (oder weiter) und holst Dir weitere Rückmeldungen und Anregungen von der Lehrkraft (auch als Antwort zu Deinem Kommentar)

23.03./2.

Zum Abschluss und als Ergebnis Deines Lernprozesses postest Du eine eigenständige entwickelte Ausarbeitung (vom Umfang circa einer DIN A 4-Seiten Text) als weiteren Kommentar in das Unterrichtsblog (Kennzeichen: V2). Dieser Beitrag und der gesamte Blog-Prozess werden wie eine Klassenarbeit gewertet.

 13.04./2.

Kommentierst Du mindestens dreimalig V2-Texte Deiner Kurs-Kolleg*innen: je einmal (und immer inhaltlich begründet)

  • zustimmend
  • nachfragend
  • widersprechend

Dabei gelten ein paar wichtige Regeln

  1. Es werden keine Klarnamen oder andere Hinweise auf Deine Identität verwendet.
    Vielmehr gibt es eine verbindliche Kodierung, bestehend aus Nickname und einer festgelegten Codierung nach einer eigenen Liste, die im Unterricht ausgeteilt wurde.
  2. Um die strengen Regeln des Datenschutzes zu respektieren, werden keine eigene Mail-Adressen, Gravatare oder Links zu eigenen Websites akzeptiert, sondern Du holst Dir bitte eine Verfalls-Adresse z.B. unter http://mailinator.com/ (Wichtig: Notiere die Mail-Adresse für die nächsten Wochen! Dann muss diese erneut eingerichtet werden. Sie verfällt nämlich nach wenigen Stunden.)
  3. Jede Quelle und jedes Zitat sind korrekt anzugeben, zu zitieren (z.B.: Steffen Zimmermann: Kreuz und Hakenkreuz. In: http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/kreuz-und-hakenkreuz (5.01.2018)
  4. Alle Zitate sind durch eigene Stellungnahmen einzuordnen. – eine Zitate-Sammlung ist also noch keine akzeptable, schriftliche Arbeit.

Noch ein paar hilfreiche Hinweise

  1. Formuliere Deine Texte bitte in einem Textverarbeitungsprogramm und nicht direkt im Fenster für Kommentare. (Ist sicherer und meistens komfortabler. Ist auch arbeitsökonomisch sinnvoll, weil es mehrere, stetig verbesserte Versionen Deines Textes geben wird. Speiche jede einzelne Version ab und sichere Zwischenversionen als Datensicherung, z.B. durch eine Mail an die eigene Email-Adresse.)
  2. Den Link zur Kommentarfunktion findet sich am Ende des Blog-Beitrags.
  3. Bei technischen Problemen wende Dich persönlich oder per Email an Herrn Veeser-Dombrowski. (Dann bitte eine dauerhaft funktionstüchtige Mail-Adresse verwenden. ;-))

Hier die Bewertungskriterien für Ihre Blogbeiträge
(= schriftliche Note):

  1. Wurde die Form eingehalten?
  2. Gibt es eine klare Leitfrage?
  3. Wird transparent, warum dieser Themen-Aspekt ausgewählt wurde?
  4. Ist die Argumentation klar und verständlich?
  5. Wurden die Quellen korrekt zitiert und inhaltlich eingebunden?
  6. Wurden sinnvolle inhaltliche Bezüge zu anderen V2-Texten gepostet?

Update vom 1.03.2018

Einige sind ihren ersten Rohtext seit 9.02. schuldig. – Bitte flott nachreichen!

Update vom 8. März

Jetzt geht es um die Verfeinerung und Verbesserung der Texte.
Dazu ein paar Tipps:

  1. Strukturiere eine Gedanken und damit auch Deinen Text durch eine sinnvolle Reihenfolge von Abschnitten (und eventuell Zwischenüberschriften) und fassen dann in den thematischen Blöcken auch alles Material zu diesem Gedankenaspekt zusammen. Dadurch straffst Du die Textteile.
    Ziel ist es, einen logischen und gut nachvollziehbaren Aufbau zu erreichen.
  2. Reflektiere über die Faktenangaben hinaus: Denke über Bedeutungen, Bezüge und Bewertungen und die jeweiligen Auswirkungen nach.
  3. Überprüfe am Ende Deiner Formulierungsarbeit, ob Du alle Anforderungen erfüllt hast.
  4. Schließlich ist auch die äußere Form wichtig: Finale Rechtschreib- und Zeichensetzungs-Prüfung und überhaupt einfach nochmals Korrektur lesen.

Viel Erfolg!

zuletzt bearbeitet am 10. April 2018/09.19 h

Hinweis zur hier möglicherweise sichtbaren Werbung

Auf die Inhalte der Werbung auf dieser Seite hat Herr Veeser-Dombrowski keinen Einfluss.
Die Auswahl der Werbeinhalte trifft WordPress.
Die Einnahmen finanzieren die Bereitstellung dieses Unterrichtsblogs.
Die Einnahmen finanzieren die Bereitstellung dieses Unterrichtsblogs.
Advertisements
Veröffentlicht unter Schulleben | Verschlagwortet mit , , , , | 69 Kommentare

Blog-Projekt zum Judentum

Ziel

Jede Schülerinnen / jeder Schüler beschäftigt sich mehrstufig mit dem Unterrichtsthema und entwickelt fortlaufend einen eigenen Text in zunehmend besserer Qualität von circa einer dreiviertel Din A 4-Seiten (einzeilig; 11 Punkt Arial): Versionen 1a, 1b …

Thematischer und zeitlicher Fahrplan

bis spätestens zum /U-Stde. inhaltlicher Schritt
12.01.18 Entwickelst Du persönliche Erfolgskriterien und notierst diese
19.01./2. Entwickelst Du eine für Dich persönlich bedeutsame Leitfrage und postest diese mit Begründung nach den später genannten Regeln als Kommentar zum passenden Blogbeitrag auf dem Unterrichtsblog V1a; muss vom Lehrer genehmigt werden.
09.02./2. Postest Du einen ersten Roh-Text V1b (oder weiter) und holst Dir erste Rückmeldungen und Anregungen von der Lehrkraft (auch als Antwort zu Deinem Kommentar)
09.03./2. Postest Du einen weiteren Roh-Text V1c (oder weiter) und holst Dir weitere Rückmeldungen und Anregungen von der Lehrkraft (auch als Antwort zu Deinem Kommentar)
23.03./spä-testens 2.
(Wer nicht da ist, vorher!)
Zum Abschluss und als Ergebnis Deines Lernprozesses postest Du eine eigenständige entwickelte Ausarbeitung (vom Umfang circa einer dreiviertel DIN A 4-Seiten Text) als weiteren Kommentar in das Unterrichtsblog (gekennzeichnet als V2). Dieser Beitrag und der gesamte Blog-Prozess werden wie eine Klassenarbeit gewertet.
Beachte diesen Termin unbedingt!
Mi., 18.04./18 h
(geändert wegen der Praktikums-Planung)
Kommentierst Du mindestens dreimalig V2-Texte Deiner Kurs-Kolleg*innen: je einmal (und immer inhaltlich begründet):

  • zustimmend
  • nachfragend
  • widersprechend

Dabei gelten ein paar wichtige Regeln

  1. Es werden keine Klarnamen oder andere Hinweise auf Deine Identität verwendet.
    Vielmehr gibt es eine verbindliche Kodierung, bestehend aus Nickname und einer festgelegten Codierung nach einer eigenen Liste, die im Unterricht ausgeteilt wurde.
  2. Um die strengen Regeln des Datenschutzes zu respektieren, werden keine eigene Mail-Adressen, Gravatare oder Links zu eigenen Websites akzeptiert, sondern Du holst Dir bitte eine Verfalls-Adresse z.B. unter http://mailinator.com/ (Wichtig: Notiere die Mail-Adresse für die nächsten Wochen! Dann muss diese erneut eingerichtet werden. Sie verfällt nämlich nach wenigen Stunden.)
  3. Jede Quelle und jedes Zitat sind korrekt anzugeben, zu zitieren (d. h. Autor*in: Titel und Quelle; bei Internet-Quellen die URL (mit Datum des letzten Zugriffs in Kammern); z.B.: Alina Stiegler: #kurzerklärt Wie antisemitisch ist Deutschland? Zitiert nach: http://www.tagesschau.de/multimedia/kurzerklaert/antisemitismus-ke-101.html (8.01.2018)
  4. Alle Zitate sind durch eigene Stellungnahmen einzuordnen. Das heißt, Du schreibst zu jedem Zitat mindestens zwei Sätze darüber, was das Zitat Deiner Meinung nach bedeutet. – Eine Zitate-Sammlung ist also noch keine akzeptable, schriftliche Arbeit.

Noch ein paar hilfreiche Hinweise

  1. Formuliere Deine Texte bitte in einem Textverarbeitungsprogramm und nicht direkt im Fenster für Kommentare. (Ist sicherer und meistens komfortabler. Ist auch arbeitsökonomisch sinnvoll, weil es mehrere, stetig verbesserte Versionen Deines Textes geben wird. Speiche jede einzelne Version ab und sichere Zwischenversionen als Datensicherung, z.B. durch eine Mail an die eigene Email-Adresse.)
  2. Der Link zur Kommentarfunktion findet sich am Ende des Blog-Beitrags.
  3. Bei technischen Problemen wende Dich persönlich oder per Email an Herrn Veeser-Dombrowski. (Dann bitte eine dauerhaft funktionstüchtige Mail-Adresse verwenden. ;-))

Hier die Bewertungskriterien für Deine Blogbeiträge
(= schriftliche Note):

  1. Wurde die Form eingehalten?
  2. Gibt es eine klare Leitfrage?
  3. Wird transparent, warum dieser Themen-Aspekt ausgewählt wurde?
  4. Ist die Argumentation klar und verständlich?
  5. Wurden die Quellen korrekt zitiert und inhaltlich eingebunden?
  6. Wurden sinnvolle inhaltliche Bezüge zu anderen V2-Texten gepostet?

Update vom 19.01.2018

Fehlende Leitfragen müssen bis Mittwoch, den 24.01./13 Uhr, nachgereicht werden.

Update vom 26.01.2018

Die letzte, fehlende Leitfrage muß bis Mittwoch, den 31.01./13 Uhr, nachgereicht werden.

Update vom 1.03.2018

Die letzte, fehlende Leitfrage (von -09/10) ist seit Mittwoch, den 31.01./13 Uhr, überfällig
und sehr viele haben versäumt, bis 9.02. einen ersten Rohtext zu posten!

Update vom 8. März

Jetzt geht es um die Verfeinerung und Verbesserung der Texte.
Dazu ein paar Tipps:

  1. Strukturiere eine Gedanken und damit auch Deinen Text durch eine sinnvolle Reihenfolge von Abschnitten (und eventuell Zwischenüberschriften) und fassen dann in den thematischen Blöcken auch alles Material zu diesem Gedankenaspekt zusammen. Dadurch straffst Du die Textteile.
    Ziel ist es, einen logischen und gut nachvollziehbaren Aufbau zu erreichen.
  2. Reflektiere über die Faktenangaben hinaus: Denke über Bedeutungen, Bezüge und Bewertungen und die jeweiligen Auswirkungen nach.
  3. Überprüfe am Ende Deiner Formulierungsarbeit, ob Du alle Anforderungen erfüllt hast.
  4. Schließlich ist auch die äußere Form wichtig: Finale Rechtschreib- und Zeichensetzungs-Prüfung und überhaupt einfach nochmals Korrektur lesen.

Update vom 16. März

Rohtexte, die mich bis Do., 22.03./13 h erreichen, versuche ich noch am Nachmittag zu kommentieren.

Viel Erfolg!

Update vom 23.03.2018

-09/06 hat noch keinen Text geliefert!

Update vom 19.04.2018

-09/06 hat immer noch keinen Text geliefert! Verstehe ich gar nicht.

Über die Hälfte der Gruppe hat die Hausaufgabe, dreimalig inhaltlich begründet quer zu kommentieren, nicht erledigt. Werden wir im Unterricht besprechen.

zuletzt bearbeitet am 19. April 2018/09.55 h

Hinweis zur hier möglicherweise sichtbaren Werbung

Auf die Inhalte der Werbung auf dieser Seite hat Herr Veeser-Dombrowski keinen Einfluss.
Die Auswahl der Werbeinhalte trifft WordPress.
Die Einnahmen finanzieren die Bereitstellung dieses Unterrichtsblogs.

 

Veröffentlicht unter Schulleben | Verschlagwortet mit , , , , , , | 233 Kommentare

Unterrichtsprojekt zu ICH-SELBST

Lehrplanziele

Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihre eigene Lebensgeschichte und nehmen ihr eigenes Ich wahr. Sie erleben sich sowohl als Individuum als auch als Sozialwesen und erkennen den maßgebenden Beitrag von Gemeinschaften zum eigenen Entwicklungsprozess. Sie kennen wissenschaftliche Modelle der Persönlichkeits­entwicklung und setzen sich mit der christlichen Sicht des Menschen auseinander. Auf dieser Grundlage entwerfen die Schülerinnen und Schüler Wege zu einem gelingenden Leben.

(aus: K.u.U., LPH 3/2008 Reihe I Nr. 32 Band 1 vom 08.08.2008;12)

Die Lehrkräfte sind der Meinung, dass dieses Thema sich besonders gut für die Unterrichtsmethode „bloggen“ eignet. Das geht dann so:

Jede Schülerinnen / jeder Schüler beschäftigt sich mehrstufig mit dem Unterrichtsthema und entwickelt fortlaufend einen eigenen Text in zunehmend besserer Qualität von circa 1,5 Din A 4-Seiten (einzeilig; 11 Punkt Arial): Versionen 1a, 1b …

Zeitlicher und inhaltlicher Fahrplan

bis spätestens zum /U-Stde. inhaltlicher Schritt
09.01./2. entwickeln Sie persönliche Erfolgskriterien und notieren diese
16.01./2. entwickeln Sie eine für Sie persönlich bedeutsame Leitfrage und posten diese mit Begründung nach den später genannten Regeln als Kommentar zu diesem; muss von einer Lehrkraft genehmigt werden
20.02./2. Posten Sie einen ersten Roh-Text V1b (0der weiter) und holen sich erste Rückmeldungen und Anregungen von einer Lehrkraft (auch als Antwort zu Ihrem Kommentar)
13.03./2. Posten Sie einen weiteren Roh-Text V1c (oder weiter) und holen sich weitere Rückmeldungen und Anregungen von einer Lehrkraft (auch als Antwort zu Ihrem Kommentar)
10.04./2. Zum Abschluss und als Ergebnis Ihres Lernprozesses posten Sie eine eigenständige entwickelte Ausarbeitung (vom Umfang circa 1,5 DIN A 4-Seiten Text) als weiteren Kommentar in das Unterrichtsblog (V2). Dieser Beitrag und der gesamte Blog-Prozess werden wie eine Klassenarbeit gewertet.
17.04./2. Sie haben mindestens dreimalig V2-Texte Ihrer Kurs-kolleg*innen kommentiert:
je einmal (und immer inhaltlich begründet):

  • zustimmend
  • nachfragend
  • widersprechend

Dabei gelten ein paar wichtige Regeln

  1. Es werden keine Klarnamen oder andere Hinweise auf Ihre Identität verwendet.
    Vielmehr gibt es eine verbindliche Kodierung, bestehend aus Nickname und einer festgelegten Codierung nach einer eigenen Liste, die im Unterricht ausgeteilt wurde.
  2. Um die strengen Regeln des Datenschutzes zu respektieren, werden keine eigene Mail-Adressen, Gravatare oder Links zu eigenen Websites akzeptiert, sondern Sie holen sich bitte eine Verfalls-Adresse z.B. unter http://mailinator.com/ (Wichtig: Notieren Sie die Mail-Adresse für die nächsten Wochen! Dann muss diese erneut eingerichtet werden. Sie verfällt nämlich nach wenigen Stunden.)
  3. Jede Quelle und jedes Zitat sind korrekt anzugeben, zu zitieren (z.B.: Themenseite in der online-Ergänzung der Zeitschrift FLUTER, herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung; in: http://www.fluter.de/identitaet (23.03.2017)
  4. Alle Zitate sind durch eigene Stellungnahmen einzuordnen. – eine Zitate-Sammlung ist also noch keine akzeptable, schriftliche Arbeit.

Noch ein paar hilfreiche Hinweise

  1. Formulieren Sie Ihre Texte bitte in einem Textverarbeitungsprogramm und nicht direkt im Fenster für Kommentare. (Ist sicherer und meistens komfortabler. Ist auch arbeitsökonomisch sinnvoll, weil es mehrere, stetig verbesserte Versionen Ihres Textes geben wird. Speichen Sie jede einzelne Version ab und sichern Sie Zwischenversionen als Datensicherung, z.B. durch eine Mail an Ihre eigene Email-Adresse.)
  2. Den Link zur Kommentarfunktion finden Sie am Ende des Blog-Beitrags.
  3. Bei technischen Problemen wenden Sie sich persönlich oder per Email an Herrn Veeser-Dombrowski. (Dann bitte eine dauerhaft funktionstüchtige Mail-Adresse verwenden. ;-))

Hier die Bewertungskriterien für Ihre Blogbeiträge
(= schriftliche Note)

  1. Wurde die Form eingehalten?
  2. Gibt es eine klare Leitfrage?
  3. Wird transparent, warum dieser Themen-Aspekt ausgewählt wurde?
  4. Ist die Argumentation klar und verständlich?
  5. Wurden die Quellen korrekt zitiert und inhaltlich eingebunden?
  6. Welche Bedeutungen für die persönliche Lebensführung wurden gefunden und dargestellt?
  7. Wurden sinnvolle inhaltliche Bezüge zu anderen V2-Texten gepostet?

Update vom 16. Januar

Alle, die ihre Leitfrage noch hochgeladen haben, haben eine Hausaufgabe:
Bis Mo., 22.01./13 h haben Sie Ihre Leitfrage als Kommentar zum Unterrichtsblog-Beitrag hochzuladen, damit die Lehrkräfte vor dem Unterricht noch Rückmeldung geben können. Danke.

Update vom 1. März

Es fehlen noch die Rohtexte von E17_02; E17_04; E17_07 und E17_11
Seit dem 20.02. sind diese überfällig!

Update vom 6. März

Jetzt geht es um die Verfeinerung und Verbesserung der Texte.
Dazu ein paar Tipps:

  1. Strukturieren Sie Ihre Gedanken und damit auch Ihre Texte durch Zwischenüberschriften und fassen Sie in den thematischen Blöcken dann alles Material zu diesem Gedankenaspekt zusammen. Dadurch straffen Sie die Textteile.
  2. Überprüfen Sie die Reihenfolge Ihrer Argumente oder Gedanken.
    Mit Textverarbeitung lässt sich ein Textteil leicht verschieben.
    Ziel ist es, einen logischen und gut nachvollziehbaren Aufbau zu erreichen.
  3. Reflektieren Sie über die Faktenangaben hinaus: Denken Sie über Bedeutungen, Bezüge und Bewertungen und die jeweiligen Auswirkungen nach.
  4. Überpüfen Sie am Ende Ihrer Textarbeit auch noch, ob Sie alle Anforderungen erfüllt haben.
  5. Schließlich geben Sie auch noch auf die äußere Form acht.

Viel Erfolg!

zuletzt bearbeitet am 10. April 2018/09.19 h

Hinweis zur hier möglicherweise sichtbaren Werbung

Auf die Inhalte der Werbung auf dieser Seite hat Herr Veeser-Dombrowski keinen Einfluss.
Die Auswahl der Werbeinhalte trifft WordPress.
Die Einnahmen finanzieren die Bereitstellung dieses Unterrichtsblogs.
Veröffentlicht unter Schulleben | Verschlagwortet mit , , , , , , | 317 Kommentare

Weihnacht 2017

Wo würde Jesus
im Jahr 2017
geboren werden?

Vielleicht
in Bangladesch – als Rohingya
oder in Aleppo – als Syrer
oder in Uganda – als Homosexueller
oder in Indien – als unberührbares Mädchen?

Wir wissen nicht,
wie GOTT ist
und wie er sich uns zeigt.

Klar ist:
Unsere Bilder verfehlen mehr
als sie zutreffen.

Bleiben wir offen und aufmerksam
und lassen wir uns immer wieder überraschen!

Herzlich wünsche ich allen Leser*innen ein schönes und friedliches Weihnachtsfest
und ein glückliches, neues Jahr!

weiterführende Links

Veröffentlicht unter Weihnachten | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen

Hinweise für einen erfolgreichen Start ins neue Schuljahr

Ende der SommerferienNun ist es also wieder soweit: Am Montag beginnt der Unterricht in Baden-Württemberg.

Wie jedes Jahr haben manche Schüler*innen und manche Lehrer*innen gemischte Gefühle.

Hier ein paar Tipps zu einem erfolgreichen Start

1. Vergegenwärtigen Sie sich der Grundlagen von Lernprozessen

Das menschliche Gehirn lernt gerne. Es kann eigentlich gar nicht anders. –
Wir sollten ihm die Chance geben, dies auch erfolgreich zu tun und die Grundlagen des gehirngerechten Lernens kennen und in unsere Arbeitsweise einbeziehen:

  • Lernen ist ein Dauerprozess: Alles, was wir tun, hinterlässt Spuren in unserem äußerst flexibel gestaltbaren Gehirn.
    Was wir öfter und mit Engagement und/oder Interesse tun, prägt sich tiefer ein und wird länger erinnert.
  • Vertiefende Verarbeitung von Inhalten fördert den Lernprozess: Vielfältige Methodik und Lern-Aktivitäten, z.B. Schreiben sind hilfreich.
  • Alle vergessen! Also ist ein systematisches Wiederholen für erfolgreiches Lernen unumgänglich. Das darf gerne auch spielerisch ablaufen, sollte aber stattfinden.
  • Ich rate dringend zu gut gepflegten Unterlagen mit einer Grundsystematik.
    (Mehr dazu in einem eigenen Artikel auf meiner Hauptseite.)

2. Bereiten Sie sich und Ihre Arbeitsmittel vor und konzentrieren Sie sich.

Passende Arbeitsmittel sind wichtig, sollten bereit sein und funktionieren.

Den Abiturjahrgängen schlage ich zu Beginn der K1 (= 12. Klasse im beruflichen Gymnasium) immer vor, sich einen Ordner [2019_Abitur] in Ihrem Rechner einzurichten und dort alles zu sammeln, was für diese wichtige Prüfung wesentlich ist. Das können Grundsatz- und Prüfungs-Informationen genau so sein wie Ideen zu möglichen Präsentationsprüfungsthemen.

Und eine kluge Arbeitsverteilung trägt wesentlich zum Erfolg bei.
Wieder ein Beispiel aus dem Abiturkurs: Die geforderten drei GfS können sinnvoll so verteilt werden, dass in jedem der „normalen Halbjahre“ (12-1, 12-2 und 13-1) je eine angefertigt und gehalten wird. Im Prüfungshalbjahr sollte keine mehr geplant werden. Dort gibt es andere sinnvolle Schwerpunkte!

3. Nehmen Sie sich Ziele vor, schauen Sie nach möglichen Fallen und legen Sie fest, wann Sie Ihren Pfad überprüfen.

  • Wer weiß, was erreicht werden soll, kann auch etwas dafür tun.
    Zum Beispiel Unterstützung suchen.
  • Wer weiß, wie sie oder er sich selbst sabotieren könnte, kann etwas dagegen tun.
  • Und wer weiß, wie der erstrebte Erfolg gefeiert werden wird, ist zielgerichteter.
  • Legen Sie zu Beginn des Schuljahres fest, wann Sie Ihre Ziele mit den Tatsachen abgleichen und legen Sie diesen Termin so, dass Sie noch reagieren können.

(Vertiefender weiter lesen in der Hauptseite.)

Viele Erfolg und viel Freude am Lernen!

zuletzt redaktionell überarbeitet am 7.09.2017/14.33 h

Veröffentlicht unter Schulleben | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Blog-Projekt ICH – SELBST

Der Lehrplan sieht folgende Ziele vor:

Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihre eigene Lebensgeschichte und nehmen ihr eigenes Ich wahr. Sie erleben sich sowohl als Individuum als auch als Sozialwesen und erkennen den maßgebenden Beitrag von Gemeinschaften zum eigenen Entwicklungsprozess. Sie kennen wissenschaftliche Modelle der Persönlichkeitsentwicklung und setzen sich mit der christlichen Sicht des Menschen auseinander. Auf dieser Grundlage entwerfen die Schülerinnen und Schüler Wege zu einem gelingenden Leben.

Weitere Anregungen:

  • Meine eigene Geschichte: „Wie wurde ich die Person, die ich heute bin?“
  • Wie sehen mich die anderen? – Die Möglichkeiten von Rückmeldungen (Feedback).
  • Welche Werte und Orientierungspunkte bestimmen mein Leben?
  • Ein wissenschaftlicher Zugang zu „Persönlichkeit“
  • Biblisch-theologische Aussagen zu Menschlichkeit und gelingendem Leben
  • Wie können wir etwas wissen, wie unterscheiden und bewerten?
  • Möglichkeiten der Selbstgestaltung: Die planvollen Aneignung neuer Verhaltensweisen
  • Leitvorstellungen für meine Zukunft

Jede Schülerinnen und jeder Schüler beschäftigt sich mehrstufig mit dem Unterrichtsthema

  • entwickelt ein persönliches Erfolgskriterium und eine persönlich bedeutsame Leitfrage
  • recherchiert mehrfach hilfreiches Material
  • und formuliert mehrfach Zwischenergebnisse (gekennzeichnet als V1a, 1b …) als Kommentare zum Beitrag im Unterrichtsblog (erreichbar über einen Link von der Lehrer-Leitseite). Jedes Zwischenergebnis beginnt mit der Versionsnummer und der Leitfrage.
  • Zum Abschluss und als Ergebnis des Lernprozesses entwickelt jeder und jede einen eigenständigen Kommentartext (schriftliche Ausarbeitung vom Umfang circa einer DIN A 4-Seite Text) zum Beitrag in das Unterrichtsblog (Kennzeichen: V2 – hochzuladen am 4.07.17). Dieser Beitrag und der gesamte Blog-Prozess wird als Klassenarbeit gewertet.

Aufgabe für 28. März, 4. und bis 24. April 2017

Entwickeln Sie persönliche Erfolgskriterien, klären Sie Ihre Interessen
und laden Sie eine für Sie persönlich bedeutsame Leitfrage über die Kommentar-Funtion (siehe unten) zum Ende des Unterrichts hoch!

Die am 4.04. fehlenden Schüler*innen laden die Leitfrage bis spätestens 24. April hoch und warten dann vor der Weiterarbeit auf die Rückmeldung der Lehrkraft.

Aufgabe bis 4.07.2017

Schreiben Sie weiter an Ihren Texten und, wenn Sie Rückmeldungen von mir wollen, können Sie eine Manuskript-Fassung (V1 …) in das Blog hochladen. Ich kommentiere – nach meinen Möglichkeiten.
Achten Sie in der zweiten Woche nach den Pfingstferien besonders sorgsam auf den Vertretungsplan: Es ist Prüfungswoche.

Bin weiter gespannt und wünsche viel Erfolg.

Danke und ein Text steht noch aus: 16E_01

Habe fast alle Texte erhalten und werde sie gründlich lesen.

Wer hat Kontakt zu 16E_01. Da fehlt noch der Text!
Bitte dringend um Kontaktaufnahme!
Danke.

Aufgabe für den 11.07.2017: Quer kommentieren

Alle schreiben drei Kommentare – je einen (naürlich begründeten)

  • zustimmenden
  • kritisch-nachfragenden
  • und einen widersprechenden –

als Antwort jeweils unter die V2-Beiträgen der Mitschüler*innen.

Auswertung am 18.07.17: Bloggen wird geschätzt.

Eine deutliche Mehrzahl des Kurses schätzt diese Methode im Gegensatz zur klassischen Klassenarbeit, weil es mehr Freiheitsgrade in Themenfindung, Arbeitsweise und Zeiteinteilung gibt.

zuletzt bearbeitet am 18.07.2017/8:56 h

Veröffentlicht unter Schulleben | Verschlagwortet mit , , , , | 151 Kommentare

Sinnvoll und aktiv auf das Abitur lernen

Nur aktiv angeeignete Inhalte bleiben haften

Immer wieder rate ich den Schülerinnen und Schülern zu einem aktiven und mitbestimmten Zugang zu Lerninhalten.

Das menschliche Gehirn ist kein Speichermedium!

Das menschliche Gehirn ist nämlich genau kein Datenspeicher, sondern benötigt einen emotionalen Anteil (psychologisch als „Motivation“ bezeichnet), um sich etwas merken und etwas lernen zu können oder zu wollen.

Ein bewährter Tipp: Aktiv wiederholen!

Hier kann eine pdf mit einem bewährten Verfahren für eine aktive und darum in der Regel auch erfolgreiche Form des Wiederholens des prüfungsrelevanten Stoffs von meiner Haupt-Internetseite heruntergeladen werden.

Vorbereitung einer mündlichen (Abitur-) Prüfung (in Baden-Württemberg)

Für die Vorbereitung der vier Vorschläge von Themen für die Präsentationsprüfung (5. Prüfungsfach):
Hier ein pc-taugliches Formular_Präsentationsprüfungen_RFGS, in das Schülerinnen und Schüler ihre vier Vorschläge für Prüfungsthemen mit der entsprechenden Grob-Gliederung digital eintragen können.

Beachten Sie auf jeden Fall die für Ihre Schule verbindlichen Termin-Vorgaben!

Themenübersicht Katholische Religionslehre
im beruflichen Gymnasium in BW

zum Startarbeitsblatt mit Lehrplan-Inhalten jeweils hinter jedem Link:

Mensch
Zukunft
Gott

in meinem Kurs noch das Wahlthema

Soziale Gerechtigkeit

Mehr zum Thema Prüfungsvorbereitung finden Sie auf meiner Internet-Hauptseite.

zuletzt bearbeitet am 21. März 2017

Veröffentlicht unter Schulleben | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Kommentar hinterlassen